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- 6.2.2010: Ich konnte noch nie so recht mit Geld umgehen...
- 5.2.2010: Twitter - Dinge welche die Menschheit nicht braucht
- 31.1.2010: Luizie - Der Schrecken der Straße
- 26.1.2010: Fujitsu Amilo 3660 - Amy tritt die Rückreise an
- 25.1.2010: Auch Admins schwitzen (manchmal) bei der Arbeit
- 20.1.2010: Wasch Center Stimmung
- 18.1.2010: Fujitsu Amilo - Die Gewinnerin steht fest
Linkempfehlungen
Archiv der Kategorie Allgemein
Ich konnte noch nie so recht mit Geld umgehen…
6.2.2010 von Typografix.
…und dazu ist es mir auch alles zu kompliziert und unverständlich
- warum die Bank mir nur 1,36 % Zinsen (Jahr) aufs Sparbuch gibt wenn sie mein Geld haben dürfen, aber ich im Schnitt 11-12 % Zinsen im Quartal zahle wenn ich mir per Dispo Geld von denen leihe.
- warum meine (Auf-) Zucht von 50 Cent Stücken keine Jungen hervorgebracht hat
- warum Geldwäsche zwar verboten ist, aber ich nicht verhaftet werde wenn ich einen 50 € Schein mit der Hose in Waschmaschine stecke
- warum bei bargeldlosen Zahlungen das Geld trotzdem weniger wird
- warum der Monat immer mehr Tage als Geld hat
- warum ein Bündel Scheine nichts wiegt, aber mehr wert ist als ein Stapel Münzen an dem man schwer zu schleppen hat
- warum es Rollgeld gibt, aber keine Rollscheine
- warum die Geldklammer erfunden wurde aus der die Münzen immer herausfallen
- warum die DM (Deutsche Mark) schlecht war
- …
Geschrieben in Allgemein | 1 Kommentar »
Twitter - Dinge welche die Menschheit nicht braucht
5.2.2010 von Typografix.
Ist Twitter jetzt ein Ding das die Menschheit nicht braucht? Wenn man dem Medienhype betrachtet und das irgendwie (fast) jeder “twittert” muss man wohl sagen: “Nein…”
Die Web 2.0 Generation braucht Twitter!
Heute teilt man sich mit und lässt jeden, jederzeit wissen was man macht, wie man sich fühlt und überhaupt. Das ist eine moderne Art “offenes Tagebuch”.
Verschlagwortung - Indizierung (Sammlung) von Schlagworten aus dem Alltag und ein öffentliches Mitteilungsbedürfnis!
Und da die Spambranche auf den Twitterzug aufgesprungen ist findet man dann auch jede Menge sinnloser Informationen (Werbung), aber nur wenige witzige, hilfreiche oder lustige Kurznachrichten wenn man mal auf Twitter die Suche nutzt.
Ich oute mich, das ich auch einen - stillgelegten - Acount besitze, aber einen Nutzen sehe ich in Twitter nicht.
Meine Meinung zu Twitter: Übelflüssig und ein Ding das ich nicht brauche…
Geschrieben in Allgemein | 2 Kommentare »
Auch Admins schwitzen (manchmal) bei der Arbeit
25.1.2010 von Typografix.
Randnotiz: Verleihe nie dein Nettbook oder Notebook!
Guten Freunden gibt man ein Küßchen, aber nicht das Netbook oder Notebook, weil was dabei heraus kommt durfte ich die Tage erfahren:
Vorletztes Wochenende habe ich mein Netbook verliehen an einen Freund und habe es auch “augenscheinlich” in einem einwandfreiem Zustand zurückbekommen.
Der Schein hat wohl getrügt, denn am Montag auf der Arbeit (letzte Woche) wollte ich meinerVorgesetzten ein Excel Programm - eine Berechnungsmaske mit Makros - zeigen die ich entwickelt hatte…
… dumm nur das das Netbook plötzlich der Meinung war es ist kein Office installiert. Ja, komisch das war doch neulichst noch drauf, wie sollte ich auch sonst die Excel Datei erstellt haben.(?)
Da ich weder die Zeit, noch die Lust hatte auf Arbeit zu checken wo der Fehler liegt konnte man “das Projekt” also erstmal abhaken.
Zu Hause stellte ich dann fest das zwei von ingesamt vier Partionen fehlte.
Narf, was hat mein Freund gemacht? Sowohl die Wiederherstellungspartion (Recovery für XP), als auch die Partion mit Programmen - die nicht auf der Systempartion lagern - waren weg.
Zitat/e:
F: “Ja… ich wollte meine externe Festplatte anklemmen, aber das funktionierte nicht. Ich habe mal im Festplattenmanager probiert…”
I: “Sag mir das ich dich töten darf…”
Okay, also habe ich mich an das Gerät gesetzt und versucht zu retten was zu retten ist. Die Programme waren mir nicht wichtig, die sind schnell wieder installiert, aber meine Recovery Partion wollte ich schon gerne wieder haben.
Gesagt getan und mit Testdisk mein Glück versucht.
Das Wiederherstellen ist mir geglückt, aber…
..zum Glück habe ich vorher ein Backup angelegt von allen wichtigen “Eigenen Dateien”, weil irgendwie habe ich mich dann auch etwas vertan - und mächtig geschwitzt - weil ich konnte zwar System und Recovery Partion sehen, aber starten wollte das Netbook nicht mehr.
Der Fehler war im nachhinnein logisch, da ich bei den Laufwerksbuchstaben durcheinander gekommen war und die Datenplatte als aktiv (Bootlaufwerk) und alle anderen als deaktiv gesetzt hatte.
Ich habe jetzt aber alle Daten wieder und nicht ein Byte verloren.
Die Recovery Partion habe ich im Anschluss getestet und den EEE-PC gleich mal neu installiert.
ENDE gut - alles gut! (und mein Freund ist auch noich mein Freund
)
Geschrieben in Allgemein | 1 Kommentar »
Wasch Center Stimmung
20.1.2010 von Typografix.
Warst du mal in einem Wasch Center?
Ich ja, in diesen Hallen in denen je nach Größe 15-30 Waschmaschinen und 10-20 Wäschtrockner stehen.
Aber ich wollte ja nicht schreiben welche Einrichtung die haben sondern ein Phänomen beschreiben, das mir seit Jahren immer wieder auffällt.
Im Wasch Center hilft der Punk der Oma am Zahlautomat und “der Schlipsträger” plaudert mit dem Sozialhilfeempfänger der sein “letztes Hemd” wäscht.
Man wird es nur in aller seltesten Fällen erleben, das jemand jemand unfreundlich ist und selbst wenn jemand mal schlecht drauf ist zeigt er es nicht…
Vorher mag diese Stimmung kommen? Weil jeder hier seine dreckige Wäsche wäscht?
Auf jeden Fall ist es jedes Mal aufs neue ein Highlight, wenn man dort so kennen lernen kann.
Hier lässt sich der studierte Fachanwalt noch vom Ausbildungsabrecher die Technik erklären und die gestylte Blondine unterhält sich bei einem Kaffee mit dem Durchschnittstyp…
Ja, ich mag WaschCenter, auch wenn sie teils überteuert sind und auf allen “Kisten” diese eintönige Buntwäsche Programmm läuft!
Geschrieben in Allgemein | 1 Kommentar »
Fujitsu Amilo - Die Gewinnerin steht fest
18.1.2010 von Typografix.
Zunächst einmal der offizielle Beitrag auf TRND: http://fujitsu-notebook.trnd.com/2010/01/18/die-gewinner-der-amilo-pi-3660-test-notebooks-von-fujitsu/#more-752
Ich gratuliere Peanutduck zum Gewinn!
Allen anderen nochmals Danke für die Teilnahme und ich würde mich freuen wenn der eine oder andere Leser mir treu bleibt.
Geschrieben in trnd.com Produkttest, Allgemein | 2 Kommentare »
Wenn der Produktfehler ein Hantierungsschaden ist
18.1.2010 von Typografix.
Entgegen meinem Kommentar mit dem ich Blogleserin Nadine geantwortet habe, werde ich heute mal etwas aus dem Nähkästchen plaudern was meinen Job bei IKEA betrifft, mit Infos, die man auch anderweitig erfahren könnte und somit keine “Internas” darstellen.
Ich arbeite ja bei IKEA im Kundenservice und somit auch am Umtauschschalter an dem Rückgaben und Reklamationen angenommen und/oder bearbeitet werden.
Filtert man mal die Rückgaben stellt man fest das ein Großteil der sogenannten Produktfehler im eigentlichem Sinne keine sind, sondern hier ein Hantierungsschaden vorliegt, der durch verschiedene Ursachen entstehen kann.
Jede Ware unabhängig von welchem Einzelhändler wird viel bewegt, man spricht hier von Hantierung, bis startend vom Hersteller beim Endkunden landet.
Nehmen wir einmal einen Laptop der in China hergestellt wird:
- das Gerät wird im Werk in einen Container verladen
- der Container landet am Fracht Hafen auf dem Stellplatz
- vom Frachtplatz wird es auf ein Containerfrachter verladen
- am Zielhafen wird der Container wieder “zwischengeparkt”
- bevor er von dort auf einem LKW zum Großhändler kommt
- wo der Einelhändler - in unserem fiktiven Beispiel - 250 dieser Laptops kauft
- der Transport durch den Einzelhändler erfolgt im Kleintransporter oder LKW
- bis zu seiner Zielankunft im Einzelhandel wo er wiederum im Lager verstaut wird
- von dort erfolgt die Hantierung in die Verkaufsflächen
- hier nimmt der Kunde das Gerät aus dem Regal
- und tranportiert es mit seinem PKW (o.ä.) nach Hause
Nehmen wir jetzt mal an das der Laptop bis zum Punkt 6 einwandfrei und ohne Vorkommnisse transportiert wurde, aber der Kleintransporter des Einzelhändlers beim Transport zu seiner Firma eine scharfe Bremsung macht und einige der Frachtstücke (Laptops) dadurch im Laderaum des Transporters “verutschen” und vom Packstapel fallen.
Fällt es an der Verpackung nicht unbedingt auf kann es passieren das genau einer dieser Laptops jetzt beim Endkunden landet und dort dann ein Defekt festgestellt wird.
Hier handelt es sich nicht um einen Produktfehler, den der Laptop hat das Werk im einwandfreien Zustand verlassen und die Produktpfrüfung auch überstanden.
Eine falsche Hantierung hat aber ein Gerät das ohne Produktfehler war in einen Hantierungsschaden verwandelt.
Nun mag man sagen was interessiert dies den Kunden, dieser hat ein Produkt gekauft das nicht funktioniert und ja, der hat in diesem Falle auch einen Anspruch auf ein neues Gerät (bzw. eine Nachbesserung).
Betrachten wir jetzt einen anderes Beispiel:
Der Kunde kauft 2 GigaByte Ram (Arbeitsspeicher) für seinen PC beim Einzelhändler aus obigen Beispiel und verbaut diesem in seinem PC und selbiger will nicht starten oder es tauchen Fehler auf.
Im ersten Moment würde man jetzt sagen das hier ein Prduktfehler vorliegt, den wo soll hier falsch hantiert worden sein?
Der Kunde hat aber leider eines nicht bedacht, als er seinen PC aufgescharaubt, den Speicherriegel verbaut und den PC wieder zugeschraubt hat.
Bei ungünstigen Bedingungen (z.B. Teppich) wird der menschliche Körper statisch aufgeladen und beim anfassen des Arbeitsspeicher hat eine elektrische Spannung das neu erworbene Teil zerstört.
(Immer vor dem Einbau von PC Komponenten und bei arbeiten am offenem PC/Laptopvorhererden, durch das anfassen an einem Metallteil (Heizung, Wasserhahn oder Metallwand des PC Gehäuses (Empfehlung: Wasserhahn)) nicht umsonst wird inEDV Werkstätten mit Erdungsarmbändern gearbeitet die eine statische Aufladung ableiten.)
Wir sehen es lag kein Produktfehler vor, sondern das Produkt wurde leider - seitens des Kunden - falsch hantiert und so zerstört.
Überlege bei deiner nächsten Reklamation ob du wirklich einen Produktfehler oder einen Hantierungsschaden vorliegen hast und das der Einzelhändler nicht immer Schuld ist an dieser Panne.
Die meisten Einzelhändler sind sehr kulant und ein nettes Wort, auch wenn man - verständlicher Weise - etwas sauer ist, macht den Umtausch für beide Seiten angenehmer.
( “Wie es in den Wald ruft…” )
Geschrieben in IKEA Backstage, Allgemein | 4 Kommentare »
Wieviele kleine Chinesen sitzen in einem handelsüblichem Heim PC?
13.1.2010 von Typografix.
Ja, ich meine die Frage in der Überschrift eigentlich ernst…
Heute habe ich fast den ganzen Tag faul auf dem Sofa meiner Bekannten verbracht und habe geplaudert und geplaudert und Tee getrunken und ab und zu auch geplaudert.
Wer jetzt fragt: “Und was ist mit Kaffee…” - der bekommt Blogverbot für 1 Tag!
Ich habe den Tag genossen, einfach mal nichts tun und faul auf dem Sofa “rumlümmeln” und mit lieben Freunden plaudern.
Jetzt mag sich manch einer fragen was das ganze mit Chinesen zu tun hat und warum die in Heim PCs sitzen sollten?
Naja, irgendeiner muss ja die Arbeit die ein PC verrichtet erledigen oder meintihr, die macht sich von selbst?
Nein Spaß beiseite, ich habe den PC der Bekannten zum jährlichen Check, genauer zur Inspektion und Neuinstallation entführt und habe mich gefragt ob da kleine Chinesen drinne sitzen und die Festplatte zersägen oder mit Vorschlaghämmern ein Heavy Metal Konzert drauf geben, so laut ist die.
Ich glaube die muss ich mal prüfen und gegebenenfalls austauschen wenn das Resultat vorliegt.
Die Festplatte ist echt erschreckeckend laut!
Naja, jetzt erstmal - sicherheitshalber - ein Backup anlegen *Albtraum* (siehe: http://mandrealia.de/2010/01/12/please-hold-the-line-wie-mich-ein-backup-strapaziert/ ) und dann sehen wir weiter:
Meine Backup Strategie und was sollte man meines Erachtens sichern, wenn man plant den PC neu zu installieren:
- eMails
- Kontaktadressen aus eMail Programm
- Favoriten aus installierten Browsern
- Eigene Dateien (Bilder, Dokumente, etc.)
optionales:
- da auf jedem PC im Bekanntenkreis den ich betreue auch noch ein Ordner “Admin” oder “Basissetup” vorhanden ist wird natürlich auch der gesichert (beinhaltet z.B. ServicPacks, Treiber,Grund Programme)
- Hintergrundbild und sonstige persönliche EInstellungen sichern oder EInstellungen notieren
- Vorlagen (Word)
Zunächst sichere ich wichtige Dinge (eMail, Favoriten, etc.), die z.B. über eine Exportfunktion gesichert werden immer zweimal um auszuschließen, das eine Exportdatei evtl. beschädigt ist.
Die Sicherung wandert dann auf eine Partion die dafür angelegt ist und zusätzlich auf eine externe Festplatte oder wenn aufgrund des Datenvolumens möglich auf eine DVD.
Wieviele Festplatten mit externen Backups ich im Schrank habe? Können wir bitte zur nächsten Frage übergehen?
Geschrieben in Allgemein | 6 Kommentare »
TRND Test Fujitsu Amilo 3660 - Suchmaschinenpositionierung
12.1.2010 von Typografix.
Heute habe ich spaßeshalber geguckt wie der 2 monatige Test des Fujitsu Amilo 3660 durch den Suchmaschinen Riesen Google aufgenommen wurde und welche Posititionierungen sich dadurch ergeben haben:
http://www.google.de/search?hl=de&rlz=1B3GGLL_deDE359DE360&q=Fujitsu+Amilo+3660&btnG=Suche&meta=&aq=f&oq=
Also eigentlich bin ich zufrieden…
Fujitsu auf Platz 1 und mein Blog auf Platz 2 und Platz 3.
Also aus der Sicht hat mir der 2 monatige Test doch eine Menge eingebracht und ist ein nettes “Dankeschön”. ![]()
Geschrieben in trnd.com Produkttest, Allgemein | 5 Kommentare »
Please hold the Line - wie mich ein Backup strapaziert
12.1.2010 von Typografix.
Ich bin gerade dabei meinen lokalen Webserver neu aufzusetzen, wie man auch hier nachlesen kann.
Aber Windows stellt mich vor eine harte Geduldprobe, denn nun wurde schon ~ 12 Stunden lang kopiert (übers W-Lan zum Router und dort kabelgebunden zum anderem PC), aber ich soll(te) noch etwas Geduld haben:
Ich glaube beim nächsten Mal entscheide ich mich für den Umweg und kopiere wie sonst üblich auf die externe Festplatte und hole mir von dort die Daten…
Anmerkung: es handelt sich hier um ~ 4.8 GB Daten (Teil 2 von 2 Datenordnern).
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Wiederbelebungsversuch gescheitert - Netzwerk und Internet tot
11.1.2010 von Typografix.
Nachdem ich meinen P IV verkauft habe sollte eigentlich der alte Test Fujitsu Scenic PC der zukünnftige Webserver werden, was in der Praxis auch kein so schweres Vorhaben su sein schien.
Die Theorie sah da allerdings etwas aus:
Das Backup des Webservers liegt auf dem Windows 7 Asus Laptop, während auf dem Scenic Windows XP installiert ist. Schon taucht das erste Problem auf, weil im Netzwerk von Windows 7 der XP Rechner schlichtweg nicht auftauchen will.
Dieses Problem konnte ich dann letztendlich umgehen in dem ich den NetGear Router der zwischengeschaltet ist (dieser hängt an der Fritzbox) abgeklemmt und direkt per Frizbox verbunden habe.
Dem Transfer stand also nichts mehr im Wege, da der Laptop den PC im Netzwerk erkannt und gefunden hat.
Also “ruck-zuck” Daten rüber schaufeln und an die Arbeit - oder?
Weit gefehlt!
Nach 2 Stunden kopieren verweigert Windows 7 den Dienst und meldet das das Netzwerk nicht verfügbar ist.
Erm… ? Wie jetzt wenn das Netzwerk nicht verfügbar ist vohin hat der PC dann die letzten 2 Stunden Daten kopiert?
(Ja, das ist ein großes Backup)
Also das Netzwerk checken und feststellen, ja es gibt am PC keine Netzwerk- und keine Internetverbindung mehr.
Auch alle Wiederbelebungsversuche sind bisher gescheitert:
- PC Neustart
- Laptop Neustart
- Netzwerkdiagnose
- Kabel geprüft (Messgerät) und getauscht
- Netzwerkkkarte getauscht
Keine Chance, der PC verweigert jede Verbindung zu seinen Artverwandten oder zur Aussenwelt.
Morgen werde ich wohl XP mal neu installieren müssen…
…aber komisch ist die Sache schon!
P.S.: Wenn jemand einen Tipp hat lasse ich mich gerne beraten.
UPDATE:
Der Patient lebt wieder und er war auch gar nicht krank, sondern die Fritzbox. Nach einem Update selbiger funktionierte wieder alles… ![]()
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Der teure Single oder wo Singlebörsen einen abzocken
2.1.2010 von Typografix.
Mal davon abgesehen das das Single Leben durch Kleinverbrauch Einheiten im Discounter sowieso schon teuer genug ist, schlagen auch die Single Börsen - ich nenne bewusst keine konkreten Namen - sehr gut zu wenn es darum geht auf die Partnersuche zu gehen.
Klingt es doch verlockend:
- … kostenlos anmelden
- … kostenloses Profil …
- Kostenlos Partnervorschläge …
Ich unterstelle jetzt bewusst den einschlägigen Singlebörsen nicht das selbige nicht transparent über Kosten aufklären, auch wenn man davon ausgehen kann wenn man diese Slogans liest und nur im Kleingedruckten über kostenpflichtige Zusatzleistungen informiert wird.
Ich bemängel folgendes:
Man tritt quasi immer in Vorkasse - ohne Garantie für eine Gegenleistung - wenn man die Singlebörse vollständig nutzen will, denn egal welche Börse man so nimmt, man sieht entweder keine Fotos der Singles, kann keine Nachrichten lesen oder, oder, oder, wenn man nicht irgendwelche Abos abschließt.
JA, klar ich erhalte - wenn es klappt - einen Partner als “Gegenleistung”, aber warum Vorkasse?
Was auch logisch ist, das diese “Vermittlungsagenturen” Kosten für Personal, Server, etc. haben, aber ich persönlich bezweifel, das die Gewinnspanne so hoch sein muss und wenn die negativen Wertungen von WOT für die Singlebörsen auch noch eine eindeutige Sprache sprechen (der geneigte Leser mag sich selber ein Urteil bilden was man da so lesen kann), dann frage ich mich erneut zu welchen Preis ich mir was erkaufe oder ob ich es besser bleiben lasse.
Anmerkung: Meine Entscheidung ist es zu lassen, solange ich keine vertrauenwürdige Singlebörse finde, die erst Geld verlangt wenn ich eine Leistung in Anspruch nehme, z.B. durch Pay per Click oder ähnliche Verfahren!
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Produkttest - a-squared Anti-Malware 4.5
27.12.2009 von Typografix.
In den kommenden Tagen gibt es hier einen weiteren neuen Produktest zu:
a-squared Anti-Malware 4.5
Tobbi von Tobbis Blog hat dazu eine Verlosung gemacht und ich darf teilnehmen …
Danke an Tobbi (und den Hersteller).
Soviel für heute als Vorankündigung, in den nächsten Tagen geht es los!
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Frohe Weihnachten!
24.12.2009 von Typografix.
Ich wünsche allen Bloglesern frohe Weihnachten und 3 erholsame Tage…
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Laptopkauf - Bluetooth unaufindbar
1.12.2009 von Typografix.
Heute war ich etwas verwirrt von ca. 25 begutachteten Laptops befand sich bei weit unter der Hälfte, eher ein Drittel kein Bluetooth mit “on Board”…
Habe ich irgendwas verpasst? Ist Bluetooth am Aussterben? Haben die Notebookentwickler ein neues Sparpotential entdeckt?
Letztendlich habe ich mich dann entschlossen einen kleinen Bluetooth-Dongle zu kaufen, der wirklich sehr unauffällig und fast winzig ist, aber verunsichern tut mich die Tatsache trotzdem etwas!
Ich habe mir jetzt ein Asus (passt zu meinem EEE PC Netbook) zugelegt und schicke mein altes HP in Rente, aber eines werde ich vermissen das der HP hatte: LightScripe…. (Ja, man kann nicht alles haben, wenn man Leistung haben will)
ANMERKUNG: Für ein Fujitsu Amilo - wie ich es ja derzeit teste - hat das Budget leider nicht gereicht.
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Fujitsu Amilo 3660 und auch andere Hersteller und falsch plazierte Lizenzaufkleber
1.12.2009 von Typografix.
Der heutige Bericht ist nur indirekt ein Testbericht, sondern eher die Möglichkeit sich einmal direkt an den Hersteller zu wenden (von dem ich hoffe das er - Fujitsu - die Blogs der Tester verfolgt).
Einen Laptop hat man oftmals auf dem Schoß liegen, wenn man z.B. in der Bahn reist oder wenn man im Garten das W-Lan nutzt und so weiter.
Stellen wir uns jetzt mal die Frage wo aber der Hersteller und damit meine ich fast alle Laptop-Notebookhersteller den Lizenzaufkleber für das installierte Betriebssystem anbringt …
… auf der Unterseite!
Dort wo es am Schnelltsten durch Jeansstoff, rauhe Tischoberflächen und ähnliches beschädigt werden kann und nach teils kurzer Zeit schon nicht mehr lesbar ist.
Gut, ich gebe zu der Einwand der kommen mag das die alten “lammierten” Lizenzkleber von Microsoft besser waren als die neuen aus Papier, aber warum denkt kein Hersteller einfach für 4-5 Sek. nach?
Hier mal so ansatzweise Tipps wo ein Kleber schonender plaziert werden könnte:
- Akkufach
- Expresscard “Dummy” Einheit
- sonstige Deckel (z.B. Speicherfach)
- …
Mittlerweile habe ich mir, nachdem ich Lehrgeld zahlen durfte für eine verlorene Lizenz (Aufkleber unlesbar), angewöhnt einen breiten Tesabandstreifen auf den Lizenzaufkleber zu kleben, dieser neigt aber nach einiger Zeit zu wellen oder sich zu lösen durch die Hitzeauswirkungen des Geräts selber.
Liebe Hersteller denkt doch einfach mal über Alternativen nach. Danke!
Dazu passend: Microsoft fühlte sich übrigens für meine Anfrage diesbezüglich nicht als Ansprechpartner gesehen. Beziehungsweise es hieß nur ich müsste mich an den Hersteller wenden da es ja OEM Versionen sind.
Und, nur so nebenbei ich bin durchaus kein Einzelfall (Nörgler), wenn man sich mal die Mühe macht und Google mit einer passenden Suchanfrage füttert wird man sehen das es auch anderen so geht oder ging und sich die Hersteller bedeckt halten, wenn man Ersatzlizenzen fordert.
Geschrieben in trnd.com Produkttest, Allgemein | 4 Kommentare »